Willkommen beim
15. Deutschsprachigen Japanologentag

Die Japanologie an der Universität Zürich darf den 15. Deutschsprachigen Japanologentag vom 28. bis 30. August 2012 bei sich willkommen heissen. Verantwortlich vor Ort ist Prof. Dr. Raji C. Steineck mit seinem Team, das auch über das Konferenzbüro den Kontakt mit allen TeilnehmerInnen halten wird.

Der Deutschsprachige Japanologentag ist die grösste und einzige fachübergreifende Tagung der deutschsprachigen Japanologie. Die Tagung findet alle drei Jahre rotierend an einer Universität in Deutschland, Österreich oder der Schweiz statt und wird jeweils in Zusammenarbeit zwischen der Gesellschaft für Japanforschung (GJF) und der jeweiligen Veranstaltungsinstitution organisiert und durchgeführt. Das Programm umfasst 15 disziplinär bestimmte Sektionen, sowie diverse thematische Panels. Wie bereits auf den Japanologentagen 2006 und 2009 in Bonn und Halle werden auch 2012 in Zürich für die Sektionen Themen vorgegeben. Dieses soll den positiven Erfahrungen der vorangegangenen Tagungen entsprechend dem Diskussionszusammenhang in den Sektionen sowie auch einer thematischen Orientierung der nachfolgenden Publikationen dienen. Erstmalig werden zusätzlich zwei Foren zur kulturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Japanforschung angeboten. Damit soll dem aus den Reihen der Mitglieder vorgebrachten Wunsch Rechnung getragen werden, auch ausserhalb der themengebundenen Sektionen und unabhängig von Panels eigene Forschungsergebnisse und Projekte vorstellen zu können. Die Foren stehen dem wissenschaftlichen Nachwuchs sowie allen Kolleginnen und Kollegen offen. 

Es werden diesmal über 180 Referate in 27 verschiedenen Fachgebieten und Themenkomplexen gehalten und insgesamt 350 Teilnehmende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Japan erwartet. Der Deutschsprachige Japanologentag ist ein wichtiges Gefäss für den wissenschaftlichen Austausch und für die akademische Netzwerkbildung. Er fördert massgeblich die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Entwicklung der Japanstudien in Europa. Er verstärkt die Kooperation zwischen hochwertigen Spezialisten der Japanforschung im deutschsprachigen Wissenschaftsraum und stellt eine Gelegenheit für junge und aufstrebende Wissenschaftler dar, mit erfahrenen Experten in ihrem Forschungsgebiet zusammenzutreffen und zu diskutieren.

Ein Grossteil der Referate wird im Anschluss an die Tagung in Sammelbänden oder in Einzelpublikationen in Zeitschriften publiziert.

Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Japanisch.

 

Wir freuen uns, Sie in Zürich im August 2012 begrüssen zu dürfen!